Pendlerabzüge sind sozial und ökologisch unsinnig

Leserbrief Zu saldo Nr 3/2015, Editorial und Artikel Seite 12 Ich bin sehr erstaunt, dass saldo die Pendlerabzüge verteidigt. Wer zum Beispiel ein jährliches Nettoeinkommen von 45’000  Franken hat und pendeln muss, bezahlt das volle öV-Abonnement oder die Vollkosten von 70 Rappen pro Autokilometer, und zwar bei jeder Länge des Arbeitsweges. Wer jedoch 300’000 Franken Haushalteinkommen […] » Weiterlesen

Wir müssen langsamer wachsen. Die Lehren aus den Debatten um die Zuwanderung.

01.12.2014 / Leserbrief Wir wachsen zu schnell. Der Motor ist überhitzt. Wir müssen den Mut aufbringen, weniger schnell wachsen zu wollen. Allerdings: Wenn der Motor überhitzt ist, dann ist es ein untaugliches Mittel, die obere Hälfte des Thermometers wegzuschneiden. Das hat Ecopop versucht, und erfreulicherweise haben drei Viertel der Stimmenden erkannt, dass damit nichts gewonnen […] » Weiterlesen

Arbeitsplätze werden aufgewertet, nicht vernichtet. Ja zur Mindestlohn-Initiative

Zahlreiche Staaten haben Mindestlöhne gesetzlich geregelt. Zwar sind die Ansätze tiefer als es die schweizerische Initiative vorschlägt, aber unsere Lebenskosten sind ja auch höher. Das Prinzip Mindestlohn ist breit anerkannt und bewährt sich. Das haben auch viele Branchen und Sozialpartner in der Schweiz erkannt und garantieren Mindestlöhne in ihren Gesamtarbeitsverträgen. Keine dieser Branchen hat deswegen […] » Weiterlesen