Die Stadt Olten muss wieder aufbrechen statt niederreissen. Es ist genug Trübsal geblasen! Olten muss aus der Starre aufwachen und wieder atmen. Es gibt viel zu tun, aber bitte nicht im stillen Stadthauskämmerlein, sondern zusammen mit der Bevölkerung:

  • der Bahnhofvorplatz als neue Visitenkarte der Stadt
  • das neue Primarschulhaus im Kleinholz
  • die Langsamverkehrsverbindung Hammerallee-Südwest (Unter- und Überführung, Zugang zum Perron Olten Hammer)
  • Andaare in einer bescheideneren Version, die Winkel-Verbindung oberirdisch
  • die zweite Etappe der Museums-Erneuerungen (Ergänzungsbau fürs Kunstmuseum)
  • die Wiedereinrichtung der Fachstellen Stadtentwicklung und Umwelt
  • die aktive Gestaltung der städtischen Kultur, Schaffung eines Kultursekretariats
  • die Stabilisierung der offenen Jugendarbeit und des Leuchtturmprojekts Cultibo
  • eine Fussverbindung Südwest-Kleinholz
  • Fortschritte als Energiestadt: Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden, Fahrzeugflotte mit erneuerbarer Energie bewegt

In Olten ist das Gleichgewicht der politischen Kräfte in Schieflage geraten. Die Abschaffung fast aller Kommissionen halte ich für einen Fehler. Die Bevölkerung hat fast gar nichts mehr, das Parlament hat wenig zu sagen. Verwaltung und Regierung hp1080721aben zu viel Eigenmacht und zu wenig Gespür dafür, wann sie sich breiter abstützen müssen. Das muss ändern.